![]() | Du siehst Einloggen Einen LiveJournal-Account erstellen Erfahre mehr darüber | Schau dich bei LJ um: Leben Unterhaltung Musik Kultur Nachrichten und Politik Technologie |
![]() | |||||
|
...hauptsache es hat einen mund, um dir dein ego aufzupushen und ohren, um sich dein selbstmitleid anzuhören, denn du hast es akzeptiert. einfach so. du hast es einfach so hingenommen. aber wie soll ich jemandem jetzt aus meiner situation heraus erklären, was ich eigentlich will? was will ich denn auch eigentlich? ich kann es ja selbst nicht in worte packen. aber ich glaube ich will das unrealistischste was es gibt und dann noch mal den surrealsten fakt der welt oben drauf: eine liebesgeschichte. ich will mal den mann erleben, der einem als frau im fernsehen immer als perfekt verkauft wird. den mann, der nicht nur die blumen, sondern auch die vase dazu gleich mitbringt :) der mann, der so intelligent ist, wie du es bist, der so lieben kann, wie du es kannst ohne sich dabei zu verlieren, wie du es leider nicht konntest. der einem so ein wunderbares vertrauen vermittelt und auch entgegenbringt, wie du. der einen anlächelt mit einer so wunderbaren wärme, wie fast nur du sie besitzt. ein mann, der mit einem versucht träume zu teilen, so realistisch wie möglich und dabei nie den bezug zum moment und zum wahren wunsch verliert, so wie du, wenn du mit mir geträumt hast. wie kann das sein? wie kann ein so perfekt scheinender mensch so von sich selbst eingenommen und überzeugt sein und zugleich in einem meer aus selbstmitleid versinken, um sich an den aufbauenden worten anderer wieder herraus ziehen zu können, um so wieder das eigene ego zusätzlich zu dem schon vorhandenen aufzuwerten? wie kann jemand sich beschweren, dass ich ihm nie gesagt hätte, dass ich ihn liebe, wenn er es doch selbst NIE direkt getan hat? wie kann jemand so dreist und ignorant sein und mich fragen ob er bei mir schlafen könne nachdem ich ihm klar und deutlich vermittlet habe, dass ich ihn nicht mehr sehen könnte? und dabei seinen wunsch-altruismus aufrecht erhält indem er so wunderbar möchtegern-edel ist und anbietet sogar auf dem boden zu schlafen. was bitte sollte dieser absolut dumme spruch?! hast du schonmal jemand anderen außer dir wirklich wahrgenommen? jemanden geatmet, jemanden gerochen, gefühlt, die weiche haut, wie sie vibriert, der schmerz, wie er durch die adern fährt? have you ever really loved a women? so? really?! so why haven´t you realized that your behaviour hurt me more than everything bad you ever could say?
|
|||||
![]() | |
|
du hast es wirklich geschafft. und dabei habe ich so fest damit gerechnet, dass es nie soweit kommen wird, aber es ist soweit. ich denke an dich. bekomme diese "was wäre wenn..." gedanken oder "hätte ich doch nicht...". es ist kompliziert. sehr kompliziert. schier unmöglich ohne dich. aber da muss ich jetzt durch. wenn ich will, dass du mich liebst. oder besser: wenn ich will, dass wir nochmal die chance bekommen - überhaupt die chance bekommen. obwohl: im grunde hatten wir ja eine. aber du hast, nein auch ich - aber nicht wir - haben sie richtig genutzt. ich denke wir hätten alles richitg getan. wir haben vielleicht sogar alles richitg getan in den winzigen momenten als es uns gab. aber du - ja, sicher auch ich - haben nicht so gehandelt, dass wir diese chance optimal genutzt haben. wir haben anfangs aneinander vorbeigerdet und haben immerwieder darauf gehofft, dass sich ja alles einrenken würde. aber hat es nicht. und genau DAS haben wir nicht realisiert. wir konnten es nicht fassen. erst jetzt. jetzt, wo es zu spät ist. jetzt, wo ich dinge sagen muss wie "vielleicht treffen wir uns in fünf jahren nochmal und dann ist alles anders". |
|
![]() | |||||
|
ich rieche gut. wunderbar das zu hören. wunderbar, dass ER das sagt. von jedem anderen kerl hätte es schmierig geklungen. von jedem anderen kerl hätte ich es im vorbeigehen mit einem lächeln abgetan und in die schublade „schmierige intentionen“ getan in die ich sowieso nie wieder einen blick werfen würde. aber nicht von ihm. mein Geruch sei wohl einer der wenigen dinge, die er nie vergessen werde, denn - so das Argument von ihm - das mache ihn so verrückt. mein geruch in zusammenspiel mit meiner göttlichen art. vielleicht bist du ja doch irgendwie göttlich. sagte er. schrieb er. ich bin sein engel. der engel mit den flügeln auf dem rücken. hineingestochen als sinnbild während irdischer lebzeiten. für manche ein tattoo, für ihn die flügel, die durch all mein kämpfen dennoch nicht gebrochen sind...
|
|||||
![]() | |||||
|
ok, ich mache mir alles gemütlich. so richitg gemütlich. ich setze mich an meinen pc mit kuscheldecke im rücken, mache mir musi an nur wegen dir. UM DIR MITZUTEILEN WIE SEHR ICH DICH HASSE! ja, du hörst richitg: ich hasse dich. warum? ach, das ist doch soooo egal, denn du hättest sowieso keine zeit es dir anzuhören, denn du gehst ja jetzt PARTY MACHEN MIT O.! DU WICHSER! ICH HASSE DICH! *verschnauf* *tiefausatmen* *tiefluftholen* ICH HASSE DICH !!!!!!!!!
|
|||||
![]() | |||||
|
ok, warum scheisse? warum zum teufel sind männer so scheisse? ja, sicher, sie hatten wieder keine zeit sich zu melden, weil sie viel zu tun hatten, arbeiten mussten oder krank waren. aber warum leben sie dann noch in den augen ihrer freunde? die scheinen ja irgendwie noch zu wissen, dass es sie gibt. männer, ihr seid echt scheisse.
|
|||||
![]() | |||||
|
ja. genau. jajaja. das ist wirklich das einzige. ich meine was hab ich auch sonst zur zeit zu tun? ich warte auf meinen studiumsplatz. und warte. und warte. und friere zu hause bei diesem wetter. gestern scheint die sonne und ich denke mir ist echt warm und heute habe ich zu hause ein polohemd und einen pulli an und rubble mir immerwieder meine unterärmchen warm. ich laufe gerade planlos durchs leben. und warte. eigentlich warte ich die ganze zeit nur, obwohl ich ständig in bewegung bin. wenn doch nur endlich die uni anfangen würde und alle wichtigen fragen zu meinem vorteil geklärt wären :) das wäre ein traum. also im grunde ist es wirklich mein traum. denn für mich ist es nicht nur ein beruf. ein traum eben. ein spanischer traum mit politikhintergrund. ich bin so langweilig. was mache ich schon großartig? ich erlebe zur zeit so viel aber irgendwie auch wieder ganrichts.
|
|||||
![]() | |||||
|
juan, eigentlich ein name den man nicht verstehen muss. zumindest ein mann den man nicht verstehen muss. mann? ok, vielleicht auch eher junger erwachsener. aber ein juan eben. ein spanier. ein echter. in spanien... ich schreib das für dich b. weil du dir das gewünscht hast. weil ich dir gesagt habe, dass ich gerne bücher schreibe. weil du eine schnulzige liebesromanze möchtest.aber ich brauche zeit. jetzt wäre ein guter moment weiter zu schreiben. ja, das wäre er. glückliche menschen haben keinen pepp. niemand will ein buch oder eine geschichte lesen, die nur von glücklichen menschen handelt. denn wir menschen wollen uns identifizieren. und niemand von uns ist glücklich. und ich bin gerade auch nicht glücklich. deswegen könnte ich jetzt schreiben. endlos lange...
|
|||||
![]() | |||||
|
Ja, es gibt sie. diese wahrheiten, die einfach so wirklich sind für momente, für augenblicke. und gerade jetzt hasse ich dich. oh ja. M. ich hasse dich. deine ganze "hey, wo steigt die nächste party?" oder "wo gehn wir jetzt hin?"-masche in dieser absolut falschen, aufgesetzten, möchte-gern-gute-laune-miene früh um 3uhr. ja klar, du bist plötzlich voll der partyhengst. jetzt, wo ich dir gesagt habe, dass das mit uns nichts werden kann, da gehst du plötzlich auf wie das blühende leben... jetzt, wo ich dir gesagt habe, wir würden nie zusammenkommen, da ist diese angebliche liebe schwups einfach mal verschwunden... ja klar... liebe ist mehr als nur 4 füße im bett.
|
|||||
![]() | |||||
|
vielleicht ist es liebe. vielleicht bist es du. vielleicht sollten wir nochmal... vielleicht sollten wir es aber auch einfach lassen. vielleicht bist du einfach nicht der richtige. vielleicht sind wir füreinander bestimmt. vielleicht komme ich ohne dich besser klar. vielleicht verpasse ich ohne dich gerade viele schöne momente. vielleicht bist du das licht, die hoffnung, das glück. vielleicht änderst du dich aber auch einfach nie...
|
|||||
![]() | |||||
|
ich seh das so. nicht so. sondern so. und kein stück anders. ich seh dich so. nicht so. sondern so. und kein stück anders. doch vielleicht sollte ich meinen horizont ein stück weit öffnen, um das auch mal so zu sehen...
|
|||||
![]() | |||||
|
ich kann es nicht sagen, denn ich kann es nur fühlen. dieser schmerz, diese angst, diese träne - meine träne. wenn du nur einmal hinhören würdest, wenn du mir nur einmal tief in die augen sehen würdest - meine augen. du kennst es nicht, denn es ist nicht, nicht dein leid - mein leid. du fragst nicht aus tiefstem herzen, wie die gefühle sind - meine gefühle. ich liebe dich. du kannst mich nicht lieben, ohne es zu spüren, wirklich wahrzunehmen. ich bin im herzen kaputt - mein herz.
|
|||||
![]() | |||||
|
Deine Einstellung mir gegenüber („dir mags vielleicht nichts ausmachen“ (deine SMS)) hat mich dazu bewegt, dir das hier zu schreiben. Natürlich kennst du nur deine Sichtweise der letzten Wochen und nicht meine, da wir uns ja nicht gesehen haben. Aber ich möchte sie dir versuchen hier zu erklären. Ich hatte zum Abizeitpunkt keine Energie mehr um um das zu kämpfen, was mir in einer Beziehung wichtig ist. Du weißt, was mich gestört hat und hast es (teilweise) auch eingesehen, was ja nicht heisst, dass du es auch geändert hast. Der besagte Dienstag, ich glaub es war der 13.Juni, an dem wir die „Pause“ besprochen hatten, war mein letzter Versuch dich eventuell doch noch irgendwie zu erreichen. Irgendwie die Stelle zu erwischen bei der du endlich zuhörst. Zuhörst und aufnimmst, was ich dir seit Ewigkeiten versuche zu sagen. Ich weiß, dass ich während deiner schweren zeit nach dem Abi nicht für dich da war – und es tut mir auch ehrlich leid. Vor allem, weil ich mir immer vorgenommen hatte für dich da zu sein, egal wie auch immer du mich manchmal behandelt hattest. Ich wollte dich eigentlich immer stützen, dir Halt geben. Warum ich es jedoch nicht mehr konnte, so ungünstig der Zeitpunkt auch war, will ich versuchen irgendwie in Worte zu fassen… Ich hatte keine Lust mehr zu Hause zu sitzen und zu weinen. Ich hatte keine Lust mehr einen Freund zu haben und mich trotzdem einsam zu fühlen. Ich hatte keine Lust mehr dir sagen zu müssen, wann es mir schlecht geht weil du selbst es nicht gesehen hast oder nicht sehen wolltest. Ich konnte dein „Ich liebe dich“ nicht mehr hören, wenn ich doch wusste, was Liebe in mir auslösen müsste, was du mir für ein Gefühl häätest vermitteln müssen, es aber doch nicht tatest. Ich hatte keine Lust mehr dich anbetteln zu müssen für mich dazu sein, wenn deine Gegenwart eigentlich allgegenwärtig sein müsste und sei es auch nur das Gefühl. Ich hatte keine Lust mehr dich zwingen zu müssen Interesse für mich und mein Leben vortäuschen zu müssen, denn so kam es mir oft vor. Wenn ich das hier schreibe, muss ich weinen. Ich kann in meinen eigenen Zeilen lesen, wie tief das alles schon in mir sitzt. Wie tief Du schon in mir sitzt. Ich wünschte, ich könnte dir einfach nur sagen, dass du gehen sollst, auch wenn du sowieso nie da warst. Da für mich. Ich habe so ein scheiß Gefühl, wenn ich zurückblicke.Ich war jemand,der sich für dich interessiert, der dir beisteht, der so oft bei dir war, alle deine Macken, deine Ausbrüche, deine Wünsche und deine verbalen Schläge hingenommen hat. Ich konnte nicht mehr in den Spiegel sehen und mich selbst anlügen, indem ich sagte „vielleicht ändert er sich“. Und ich konnte auch nicht ertragen, wenn du gelogen hats indem du sagtest „ich änder mich versprochen, von morgen an“. Und es tat echt weh das zu realisieren. Aber ich konnte deinen Egoismus und deine Egozentrik, dass sich alles auf der Welt nur um P. K. dreht und er nicht erträgt, wenn man ihm das sagt, weil er das nicht hören will, selbst nicht mehr ertragen. Ich konnte nicht ertragen, mich als „nur meckernde Freundin“ bezeichnen zu lassen, weil mir das zeigte, dass du nicht hinhörst, dass meine Worte dir gleich sind, weil es dich einfach nur nervt, wenn ich Gefühle zeige, weil du dich dann als guter Freund um mich hättest kümmern müssen. Weil du als guter Freund auf mich hättest eingehen und mich in den Arm nehmen müssen. Ich konnte nicht ertragen jeden Tag mitzubekommen, wie du unsere Beziehung weitergeführt hattest als wäre da nichts und ich nur neben dir herlief. Manchmal dachte ich es spielte eigentlich garkeine Rolle für dich, wer neben dir läuft, sondern nur, dass jemand neben Dir läuft. Ich war nie ein Teil deines Lebens. Dabei war alles, was ich wollte, dass du mich an deinem Leben teilhaben lässt, dass du keine Welten zwischen uns stellst, dass du keinen Unterschied zwischen unseren Familien, Freunden, Häusern und Vorstellungen machst. Ich versuchte mit all dem, was du mir als Möglichkeiten offen gelassen hattest an deinem Leben teilzuhaben, ich kenne irgendwie deine Familie oder deine Freunde, du dagegen behauptest meine Umgebung zu kennen damit du eine Entschuldigung hast sie nicht wirklich kennenlernen zu müssen. Deshalb frage ich mich: Wie kommt es, dass wir fast nur auf der Couch zu zweit saßen und DVD´s geguckt haben? Lag es nun doch daran, dass unsere Leben keine Berührungspunkte hatten, da du dich strikt weigertest an meinem Leben teilzuhaben? Oder hatten wir uns nichts zu sagen? Ich habe mich so krampfhaft festgehalten an der Vorstellung alles würde anders, dass es schwer war loszulassen. Auch für mich.. Ich hatte immerwieder versucht lächerliche Begründungen zu finden, dein Verhalten zu erklären, obwohl die offensichtliche wohl war, dass du niemand anders als dich selbst liebst. Wenn deine Freundin neben dir sitzt und weint, dann ist die erste Person, die dir leidtut DU - „Was hab ich denn bloß für eine Freundin, die immer nur rumheult? Ey, das ist ja echt crass!“ – Sowas vergißt man nicht. Sowas sitzt – tief. Sowas sagt ziemlich viel aus. Ziemlich viel nicht schönes. Wenn deine Freundin Angst, Zweifel oder Stress hat, dann ist die erste Person, auf die keine Rücksicht genommen wird DU. Das hat mich irgendwann nur noch wütend gemacht. Egal wie es mir ging, ich habe nur gehört: „Du nimmst echt null Rücksicht auf mich!“ Schade, dass du das so gesehen hast…Schade, dass du anscheinend so verblendet warst und es nicht wahrgenommen hast, dass ich mir meinen Arsch für dich aufgerissen habe. Und wenn deine Freundin dich gefüllt mit Freude, Liebe und Sehnsucht vom Flughafen abholt, dann ist die erste Person an der du deine schlechte Laune auslässt ICH. Ja, dafür war ich immer gut.Und das ist einfach das krasseste Beispiel dafür. Ganz gleich, ob du meintest, ich solle dich nicht abholen und ich war trotzdem da. SO habe ich nicht verdient, dass man mit mir umgeht. SO hätte das niemand verdient. Ich hab mich weniger in grund und Boden geschämt, als du mich vor all den leuten angemacht hast, als, dass es einfach nur verdammt scheiße wehgetan hat. Verdammt elendig scheiße. Ich hatte mit Piet zu diesem Zeitpunkt recht wenig zu tun gehabt und meine privaten dinge gingen ihn meiner Meinung nach wenig an, aber ich musste den ganzen Rückweg weinen im Auto. Ich hab ihn abgesezt und bin nach hause gefahren, wo ich bestimmt noch eine stunde im Auto saß um mich zu beruhigen und zu weinen aufzuhören. Ja, das alles weißt du nicht. Dass es mir wegen dir manchmal so richtig scheiße ging, dass ich manchmal das gefühl hatte, von dir dafür bestraft zu werden, dass ich dich liebe. Meinst du, das war schön? Meinst du ich hab das vergessen? Und weißt du warum ich das jetzt hier nochmal erwähne? Weil wir nie über Probleme gesprochen haben. Weil die Dinge von dir einfach totgeschwiegen wurden. Weil es dir so besser ging. Wie es mir dadurch ging? Spielte keine Rolle. War egal. Denn dir ging es ja gut. Und wenn du die Wahl hattest, dich mit deinen Freunden zu treffen um Magic, Playstation oder sonstwas zu spielen, deine Freundin aber gerne mit dir ihre Prüfung feiern möchte, dann ist der letzte Mensch dem du einen Wunsch erfüllst ICH. Weißt du, dass ich viel öfter zu dir komme als du zu mir, versteh ich nicht, aber ich akzeptiere es.Dass mir Zärtlichkeit wichtig ist, verstehst du nicht und du akzeptierst es auch nicht mal. Wichtig liegt im Auge des Betrachters - nicht nur die Dinge, auf die du Wert legst sind wichtig, sondern auch die Dinge, die mir nahe gehen. Dinge, die einfach in mein Leben gehören. Und wenn es mir richtig richtig scheiße ging (und das ging es mir in den letzten Monaten oft), dann ist die letzte Person, die SELBSTLOS alles hingeschmissen hat um einfach nur bei mir zu sein DU. Was also würdest du jetzt denken… an meiner Stelle…? Beantworte mir diese Frage! Ich weiß, dass du jetzt denkst: War denn alles schlecht? Das habe ich nicht gesagt. Natürlich gab es auch viele schöne Momente nur in den letzten Monaten erdrückte mich einfach diese Last immer mehr. Ich weiß, dass auch dir die schönen Momente viel Freude bereitet haben, aber wenn ich genauer drüber nachdenke, dann glaube ich, dass sie dich nicht so berührt haben wie mich. Du bist sicherlich nicht erst so seit wir zusammen sind, nur anfangs hat es mich nicht so gestört. Zumindest wollte ich nicht, dass es mich stört. Denn ich war glücklich, dass wir zusammen waren. Ich habe die ganze Zeit dieser Last, diesem Druck standgehalten vom Platz, den du in dieser Beziehung eingenommen hast. Wenn man sich unsere Beziehung als einen Raum vorstellt, nahmen deine Probleme, Wünsche und Ängste so viel Raum ein, dass mir nur noch eine winzige Ecke blieb. Ich hatte mir immer gewünscht, dass sich ein Gleichgewicht einstellt, aber du hast mir nie mehr Wichtigkeit in dieser Beziehung zugewiesen. Ich wollte doch bloß deine Aufmerksamkeit für das, was mich ausmacht, aber aus deinen Augen betrachtet war es halt nicht wichtig… Ich habe mich sehr lange Zeit in den Schlaf gweint – auch neben dir. Ich wusste nie, wie ich erklären sollte, was ich fühle. Ich wusste nie, wieso deine Anwesenheit manchmal mehr wehtat als deine Abwesenheit. Deine Art, mir mal wieder so richtig zu zeigen, dass ich irgendwas falsch gemacht hätte… Ich habe die Momente genossen, wenn du geschlafen hast. Die Momente in denen alles ruhig war und ich dir in meinen Gedanken meine Probleme erzählt habe und du einfach dalagst und mir zugehört hast. Ich habe natürlich nie eine Antwort auf mein Warum? bekommen. Schlafend oder wach. Ich liebe, wie du mich abschnüffelst von oben bis unten und deinen Kopf an mir reibst. Ich liebe wie du dich zum einschlafen an mich anlehnst. Ich liebe die Momente in denen du von selbst an mich denkst und mich anrufst oder mir schreibst. Ich liebe wenn du mich ansiehst und ich das Gefühl habe du hörst mir zu. Ich liebe deine Augen wie sie sich verändern wenn wir reden, denn das zeigt, wann du mir zuhörst. Ich liebe es, wenn du für uns kochst. Ich liebe, dass du den Valentinstag nicht vergißt. Ich liebe, dass du manchmal stinkig warst, wenn ich dir nicht schreiben konnte, weil ich dadurch das gefühl hatte, ich würde dir wirklich fehlen. Ich liebe wenn du dich schämst, wenn ich mit dir offen über Sex reden will. Ich liebe wie du dich in meine Arme legst um Liebe von mir zu bekommen. Ich liebe, wenn du dich in mir gehen lässt bis zum Höhepunkt und du deinen warmen körper ganz nah an mir reibst. Ich liebe, dass unsre Hände beim Händchenhalten so gut zusammenpassen, weil wir beide Kinderhände haben. Ich liebe die Momente, in denen ich das Gefühl hatte, du hättest dich in mir verloren – wenn auch nur für einen Augenblick. Ich liebe wie du mich küsst und deine weichen Lippen. Genau an diesem Punkt haben wir uns auseinandergelebt. Unsere Beziehung hatte noch nie die Fähigkeit besessen über Probleme zu reden, weil jedesmal dieses Thema zwischen geschoben wurde oder du mich anderswie zum Schweigen gebracht hast. Sicher, ich gebe zu, deswegen meckerte ich natürlich in deinen Augen nur noch. Weil ich keine Ausweg mehr sah, dich irgendwie zu erriechen. Reden lässt du nicht mit dir. Beim Meckern hörst du sowieso nicht hin, was ich ehrlich gesagt auch verstehen kann. Was sollte ich noch tun? Wer nicht hören will, muss fühlen? Ich weiß nicht. Aber wie hätte ich es geschafft deine ganze Aufmerksamkeit zu bekommen bis zum Schluß dessen, was ich alles hätte sagen wollen, ohne wieder eine Einlekung von dir zu bekommen? Indem ich schreibe. Indem ich mir alles von der Seele schreibe. Alles. Ich will keine Lügen mehr, keine Halbwahrheiten. Keine Unterbrechungen. Ich habe all meine Kraft ausgeschöpft. Weißt du, wenn du von deinem Vater angefangen hast, dann hab ich versucht auch mal da anzusetzten. „Ok, dann erzähl mir alles, damit ich dich endlich mal verstehen kann!“ hab ich gesagt. Aber auch das wolltest du nicht. Du hast alle deine Türen sorgfältig abgeschlossen. Du hast all deine Erfahrungen, Erlebnisse, Geheimnisse auf der einen Seite hinter dich gelassen – für dich. Und auf der anderen Seite bringst du sie immer irgendwann mit ein – ohne mich. Und dann soll ich damit klarkommen? Das verstehen? Wie denn? Ich hab doch keine Ahnung davon. Ich glaube zu verstehen, wie du dich fühlst. Du hast Angst, dass wenn du nicht mehr an der Erinnerung an deinem Vater festhälst, dass das dann niemand mehr tut. Du denkst seinen Tod zu verarbeiten, würde bedeuten ihn vergessen oder gar verdrängen zu müssen. Aber das stimmt nicht. Du musst verarbeiten um dein eigenes Leben leben zu können ohne von dieser Last aus der Vergangenheit erdrückt zu werden. Nur wenn du mit diesem Punkt ins Reine kommst, kannst du auch die anderen Probleme angehen. Nichts wird sich bessern, wenn du in deiner sturen Position verharrst. Aber die Entscheidung diese Position zu verlassen musst du fällen. Es mag traurigerweise sein, dass dir jetzt bewusst wird, dass ich dir nicht wichtig genug bin, dass du diese Position verlassen willst, die dich nach außen in all der Zeit geschützt aber auch isoliert hat. Aber lass dir von mir sagen: Dann wird es auch nach mir nicht anders. So sehe ich das alles. So war es für mich. Ich habe mich unheimlich in dich verliebt. Ich habe sogar manchmal aus Liebe zu dir geweint, weil es so wehgetan hat – diese Liebe. Weil ich gemerkt habe, wie sehr ich dich liebe. Du hast so viele Chancen – so oft – gehabt. Du hättest mich am Flughafen in den Arm nehmen können und einfach akzeptieren können, dass ich nun mal da war um dich zu sehen, weil ich dich so sehr liebte. Du hättest damals dein Fahrrad nehmen können, als Stefan sowieso gegangen ist und mir hinterherfahren können, einfach um mir deine Liebe mal zu zeigen. Du hättest einfach mit mir und meinen Freunden – Katja z.B. – mal was unternehmen können, um mir zu zeigen, dass du akzeptierst, dass sie in meinem Leben nunmal dazugehört. Du hättest oft, als ich mich mit Leuten getroffen habe um einfach einen netten Abend zu verbringen mit quatschen oder Film gucken mitkommen können, ohne an dich zu denken, wie schlecht es dir ja dabei ginge – einfach für mich. Du hättest mich damals in den Arm nehmen können als ich geweint habe, anstatt diesen schmerzhaften Spruch zu sagen. Du hättest auch mal – wie ich es auch einge Male getan habe – dir Samstags oder zumindest einen tag am Wochenende freinehmen können, um mir zu zeigen, dass du gerne mit mir Zeit verbringst. Du hättest einfach zwischenmenschliche Kompromisse eingehen können, mir einfach auf halbem Weg entgegen kommen können… Mir war klar, dass ich noch so viel reden kann wie ich will, du hörst mir entweder garnicht erst zu oder du änderst sowieso nichts. Ich habe lange überlegt, welchen schritt, welche Richtung ich gehen muss, damit du mir endlich folgst. Ich wollte nie die eine Möglichkeit akzeptieren, dass du mich evtl einfach garnicht liebst und ich dir demnach halt auch nicht wichtig genug bin, dass du dich ändern würdest. Letztendlich wusste ich, dass eine trennung unausweichlich ist. Ich hatte gehofft, dass du mich so endlich ernst nimmst. Ich hatte gehofft, dass du so endlich verstehst wie ernst mir das ist, wie sehr ich unter all dem leide. Ich habe mich in den darauffolgenden Wochen einfach nur versucht abzulenken. Ja, ich habe mich sehr oft mit anderen leuten getroffen, mit Freunden. Was sollte ich deiner Meinung nach auch sonst tun? Zu hause sitzen? Darauf warten, dass nun endlich was passiert? Wahre Liebe findet sich immerwieder. Und ich hatte jeden tag darauf gehofft.Jeden tag hatte ich auf eine Aufmerksamkeit von dir gehofft, auf ein zeichen.Ich hatte wirklich geglaubt, dass die Liebe von der du mir immer erzählt hast, wahre Liebe ist. Liebe, die dich aus deinem Schutzwall rausreisst und dich überwinden lässt um mich zu kämpfen und sei es mich einfach von alleine anzurufen oder mir zu schreiben, ob ich Lust hätte was zu unternehmen. Rasu aus dem blöden alltag, ein Eis esse, baden gehen, abends zusammen irgendwo hinzufahren und einfach nur die Sterne anzugucken. Einfach was unternehmen, evtl nicht nur du und ich. Sich anzubieten. Zu fragen, ob man zusammen auf eine Feier gehen will oder mit anderen Leuten an den see fahren. Für mich. Nicht weil du zwei von zehn nicht magst oder so, sondern, weil du mich liebst, für mich mit mir dahin zu gehen. Zwischenmenschliche Kompromisse, überhaupt mal einen Kompromiss einzugehen. Und dann macht es mich einfach wütend und zugleich traurig, wenn ich dann solche SMS kriege wie „[…]Hättest du mich wirklich sehen wollen wärst du zu mir gekommen!“, denn es ging nicht um mich. Nicht ich muss mich ändern. Nicht ich bin die jenige, die um dich kämpfen sollte. Klar, das könnte ich. Ich könnte ehrlich sein und sagen, dass ich dich noch liebe, dass du trotz allem ein wunderbarer und sehr wichtiger Mensch in meinem Leben bist. Aber dann würde alles wieder von vorne losgehen. Du würdest mich für selbstverständlich halten und ändern würdest du dich sowieso nicht, denn ich komme ja schon wieder an. Oder die SMS: „Ja, wie schon gesagt, ich kann niemandem zeigen was er mir bedeutet, wenn du die zeit wo ich dich am meisten gebraucht habe mit anderen Kerlen gefeiert hast[…]“ Und ich? Denkst du ich habe dich die ganze Beziehung über nicht gebraucht? Denkst du, du kannst dich da ganz einfach aus der Sache rausholen, indem du diese abiache mit unserer GANZEN Beziehung gleichsetzt? „[…] Lass dich doch nicht allein, hast doch viele andere Fr, war in letzter Zeit auch oft allein, wer war da für mich da?“ Natürlich hast du mich allein gelassen. Ich habe dich losgelassen in der Hoffnung und in dem Glauben, dass du mich wahrhaftig liebst und zurückkommst. Wer war für mich da? Wer war da, wenn es mir die letzten Monate scheieß ging? Wer hat sich für mich aufgeopfert? Wer hat mich in den Arm genommen, wenn ich einfach gedrückt werden wollte? Wer hat sich meine ganzen Sorgen und Problem angehört? Wer hat akzeptiert, dass Abi für mich trotzdem Stress war und mir echt nicht gut getan hat, auch wenn ich es schon sicher hatte? Wer hat nicht ständig darauf rumgeritten und mich wie eine schuldige behandelt nur weilich mir trotzdem sorgen gemacht habe darum? Wer hat mir nicht das recht gegeben, dass ich genauso leiden darf? Wer hat mich geliebt, wenn ich geliebt werden wollte??? Du hast dich darauf ausgeruht, dass es sich nicht „gelohnt hätte“ um mich zu kämpfen. Nur, weil ich nicht nur zu hause rumsaß und alles in mich hineingefressen habe. Das ist die Wichtigkeit, die im Auge des betrachters liegt, das ist Akzeptanz, das ist zu verstehen, die größe zu haben zu akzeptieren, dass jeder anders mit sowas umgeht, und, dass es mir nunmal für mich wichtig ist, nicht zu hause zu vergammeln, denn das macht es nicht besser. Das ist Respekt, das ist gleichberechitgung. Das anzunehmen und sich trotzdem nicht aus der bahn werfen zu lassen, das ist Liebe. Das ist Liebe. Und genau auf diese Liebe habe ich bei dir gehofft….
|
|||||
![]() | |||||
|
Hi, ich wollte dir nur sagen wie es mir geht. Also ich würde es dir zumindest gerne erzählen. Aber eigentlich interessiert es dich im Moment gerade nicht, denn du weißt ja auch nicht, dass ich es dir sagen will. Aber ich sag es dir trotzdem: Mir gehts scheiße. Mir geht es nicht gut und irgendwie auch nicht wirklich schlecht, aber es ist was dazwischen. Auf jeden Fall. Deswegen geht es mir scheiße, weil ich eben nicht weiß, was es ist. Boah...letzte Nacht war...wirklich der Hammer! Also, wow, echt! Ich muss schon sagen: Das war echt NICHT SCHlECHT! Übung macht den Meister :) und du bist echt gut am Üben... Doch jetzt geht es mir scheiße. Ich habe das Gefühl wir reiten uns da in was hinein. Ja, tolles Wortspiel - ich weiß. Aber ich meine es ernst. Ich habe Angst, dass es sich darauf beschränkt. Ich habe Angst, dass unsere Beziehung - oder eher nicht - ihre Tiefsinnigkeit verliert (so blöd das vielleicht auch klingt). Und das immer schneller. Von Tag zu Tag. Von Berührung zu Berührung. Von Sex zu Sex... Ich habe es satt allein aufzustehn
|
|||||
![]() | |||||
|
Ich bin noch müde vom Weinen und es dämmert nicht Ich weiß noch nicht ob ich dich verfluchen oder für dich beten soll Ich habe Angast dich zu suchen und dich zu finden Mein Freunde versicherten mir, wo du hingegangen bist Es gab Momente in denen ich besser aufplatzen wollte und die Schlüssel der Strafe aus mir herausreissen wollte Aber meine Augen sterben wenn sie deine sehen Und mein Schatz mit der Morgendämmerung werde ich dich wieder erwarten Und du hast durch deine Erzählung den Trubel an dir gehalten Schware Taube, schwarze Taube wo wirst du hingehen? Du würdest nicht mehr mit meiner Ehre spielen, wenn deine Zärtlichkeiten für mich wären, für niemand sonst Und obwohl ich dich so wahnsinnig liebe kommst du noch nicht zurück Schwarze Taube, du bist das Gitter einer Strafe Ich will frei sein, mein Leben mit dem leben, mit dem ich möchte Gott, gib mir Kraft, da ich sterbend auf die Suche gehe Und du hast durch deine Erzählung den Trubel an dir gehalten Chavela Vargas - Paloma Negra
|
|||||
![]() | |||||
|
...ok, ja ich höre mal wieder Hallelujah. Aber nicht wegen Dir. Sondern weil ich mir eine CD erstellen will. Eine CD voll mit "dies und das". Wobei "dies und das" die Kurzform für "sämtliche Liebesschnulzen, die ich kenne" ist. Und bei dem Gedanken an diese CD denke ich an dich. Ich hab mir versucht "Hallelujah" einfach mal nur anzuhören. Einfach mal nur listening. Aber es geht nicht. nein. nein. nein. Und daran bist wie so oft in letzter Zeit natürlich nur du schuld. Du allein. Und NIEMAND anders. Du machst mich verrückt. Ja, du hattest auch mal wieder Recht, wenn ich mich an die eine e-mail entsinne "Wenn man dieses Lied hört [...] - alleine - dann geht es durch die Ohren direkt ins Herz, und dass kann weh tun. Es ist ein Lied dessen Inhalt man nicht verstehen muss, denn es führt zu sich selbst - und zum denken über sich selbst." Ich könnte stundenlang nur schreiben...und immerwieder dieses Lied auf und ab hören mit meiner Lieblingszeile - musikalisch so wie auch sinnlich - "[...]I´ve seen your flag on the marble arch and love is not a victory march[...]". Dann klick...kurz zurück und nochmal "[...]I´ve seen your flag on the marble arch and love is not a victory march[...]" Hach, was soll ich lügen? Ich sehe dich und ich stelle mir vor dich wieder zu küssen. Immerwieder. So oft es geht. Dich zu berühren. und mich berühren zu lassen. Im Gesicht. beim Küssen. Wie schön... wie... kompliziert. Ich mein, im Grunde könnten wir uns doch einfach küssen, mal wieder. nur für einen Moment - für meine Vorstellung. Für die Lippen als Pflege. und für die Seele als Balsam. Und wir könnten ruhig auch weitermachen... also mehr, mehr, mehr...oh nein...ich merke es ist schon spät und meine Gedanken spielen mit mir ein ziemlich - sagen wir- dreckiges Spiel. Aber hey: ich denke, also bin ich. Hallelujah!
|
|||||
![]() | |||||
|
Para tu amor lo tengo todo Desde mi sangre hasta la esencia de mi ser Y para tu amor que es mi tesoro Tengo mi vida toda entera a tus pies Y tengo tambien un corazon que se muere por dar amor Y que no conoce el fin un corazon que late por vos Para tu amor no hay despedidas Para tu amor yo solo tengo eternidad Y para tu amor que me ilumina Tengo una luna un arco iris y un clavel ... Por eso yo te quiero tanto que no se como explicar lo que siento Yo te quiero porque tu dolor es mi dolor y no hay dudas Yo te quiero con el alma y con el corazon te venero Hoy y siempre gracias yo te doy a ti mi amor por existir
|
|||||
![]() | |||
|
...vielleicht ist es wirklich Liebe. Ich mein, es muss Liebe sein. Ich habe echt schlimme Kopfschmerzen, will einfach nur schlafen damit sie endlich weggehen, aber ich kann nicht. Und das wegen dir. Und wegen den Kopfschmerzen, die ich übrigens auch wegen dir habe. Ich liebe dich. Ich kapituliere. Du hast Recht, manchmal sollte man sich seinen Gefühlen hingeben. Manchmal sollte man einfach versuchen nicht nachzudenken und einfach nach seinem Bauchgefühl zu handeln. In meinem Bauch sitzt grad du...und eventuell noch etwas von der Chinapfanne, die ich vorhin mit S. gegessen habe. Aber am meisten du. Du eben. Einfach du. Und ja: Natürlich fehlst du mir unglaublich doll. Natürlich möchte ich, dass du jetzt bei mir bist. Ja, ich brauche dich hier - jetzt - bei mir. Aber ich könnte dir das nicht sagen, nicht...dafür ist meine Angst viel zu groß, dass es morgen wieder anders ist. Dass ich aufwache und denke: Es war wieder diese Momentwahrheit. Ich liebe dich. Ja, im Moment. Aber irgendwie ist es diesmal anders. Ich weiß nicht. Du bist einfach überall wo ich hinsehe. Zerreisst mich innerlich. Ich schreib dich an und es kommt nichts, nur "beschäftigt". Ja gut. denkst du, ich bin nicht beschäftigt? Denkst du schlafen zu müssen aufgrund von mörderischen Kopfschmerzen ist keine Beschäftigung? Zumindest besser als deine. Mit O. und M. irgendeine Scheiße fabrizieren. Ich wünsch dir viel Spaß. Ich hoffe du denkst auch oft an mich und kannst dich nicht konzentrieren bei - was auch immer du tun magst. Ich will es garnicht wissen. Vielleicht folgst du auch meinem beschissenem Ratschlag. Diese grandiose, tolle Idee, die ich hatte, mit ner anderen ins Bett zu steigen, damit du mich nicht mehr so festhälst, so einengst. Ja wirklich toll. Aber du hast gesagt, du kannst das nicht, du willst nicht irgendeine, du willst mich. Ich hoffe du hälst auch was du versprichst. Warum verfehlen wir uns ständig? Ich mein, wenn du mich so unbedingt willst, dann klammerst du mir zu sehr. Und wenn du so richtig ungreifbar bist, dann entstehen für mich solche Momente wie jetzt. Ich glaub ich werd wahnsinnig. Warum klappt das nie? Warum können wir uns nicht mal gleichzeitig lieben? Warum können wir uns nicht auch seelisch mal im selben Augenblick lieben? Was kommt jetzt noch? Was ist wenn du Samstag - Samstag!! - wiederkommst? Was ist morgen?
|
|||
![]() | |||
|
Ich erinner mich an Donnerstag. Oder sagen wir Freitag ganz in der Früh. Ich weiß ich war nicht fair. Ich hab dich absolut - sagen wir - geil gemacht. Und es war auch noch dein erstes Mal. Ich hab jetzt noch Kopfschmerzen wenn ich daran denke. Wie konnte ich nur? Ich mein, du wirst mich jetzt niemals vergessen. Ja, natürlich hast du Recht, man vergißt eigentlich nie mit wem man mal im Bett war. Aber - wie auch immer das klingen mag - ich bin jetzt etwas besonderes für dich. Jemand besonderes. Ich weiß, das bin ich auch so... Du sagst du liebst mich. Und es fühlt sich so gut an. Es ist unglaublich toll dich anzusehen wenn du das sagst. Zu sehen, wie du es fühlst. Ich spüre immernoch deinen Atem auf meiner Haut. Deine Hand, die immerwieder meine Haare aus dem Gesicht gewischt hat, die immerwieder über meinen ganzen Körper geglitten ist. Du wolltest es - unbedingt. Du bist fast verzweifelt. Du hast dich in diesem Augenblick verloren, bedingungslos... Du hast nichts mehr gesucht gehabt, du hast schon alles gefunden.
|
|||
![]() | |||||
|
Ich weiß nicht ob das Liebe ist. Ich weiß nicht ob das Liebe ist. Ich weiß es verdammt nochmal einfach nicht. Dich geküsst. Ich weiß es nicht. Immernoch nicht. Hör auf. Klammer nicht so! Mit dir geschlafen. Ich weiß es nicht. Ist das Liebe? Du willst mich. Will ich dich? Ich meine so ganz nicht nur mit Haut und Haaren? Heute wieder mit dir geschrieben. Ich versteh dich einfach nicht. Was hab ich dir getan? Ich wollte um dich kämpfen, wollte dass du interessant bist, wirst. Aber nicht so. Du Arsch. Ich schreibe dir, öffne dir mein Herz und alles was du sagst ist: Ich fühl mich geschmeichelt, gehe jetzt eine rauchen. Was ist das? Warum fährst du weg nach Hamburg? Warum lässt du mich hier? OK, du willst mir zeigen, dass du nicht klammerst. Aber da schreib ich dir nun schon, dass du mir fehlst und du verlängerst deinen Aufenthalt auch noch. Was soll der ganze scheiß also? Was willst du? Willst du das Arschloch spielen? Dann schaffst du das gerade phänomenal! Du Arsch. Was soll mir da jetzt meinen Weg leichter machen, meine Entscheidung? ich meine, ich sag dir, dass ich dich brauche. Ich hasse sowas zu sagen. das klingt so bedingungslos. Und du nimmst es dankend an. Und sagst du musst jetzt gehen. Dich um O. und M. kümmern, die du den ganzen verdammten Abend und bis Samstag noch siehst. Und da hast du nichtmal verdammte scheiß 5 oder 10 Minuten auf meine Gefühle einzugehen? Was soll das? Ich weiß nicht ob das Liebe ist, denn im Moment hasse ich dich.
|
|||||
